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Kolonnaden begeistern zum Richtfest in Teltow

Märkische Allgemeine 08.06.2018
Von Stephan Laude


Wohnung mit eigenem Zugang

Die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft (TWG) feierte Richtfest für 55 Wohnungen in zwei neuen Häusern. Mit ihnen erhöht sich der Bestand der Genossenschaft auf insgesamt 2155 Wohnungen.

An der Albert-Wiebach-Straße in Teltow wurde am Freitag Richtfest gefeiert. Im Auftrag der Teltower Wohnungsbaugenossenschaft (TWG) entstehen zwei Häuser mit 55 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen und einer Gewerbeeinheit. Damit wird der Bestand der Genossenschaft auf insgesamt 2155 Wohnungen wachsen. Eine Besonderheit ist, dass jede Wohnung über einen eigenen Weg zu erreichen ist, der teilweise über Kolonnaden führt. Es handele sich um das erste Richtfest der Genossenschaft seit Jahren, sagte TWG-Technikvorstand Jan Petzold.

Die ersten Wohnungen sollen zum Jahresende übergeben werden. Alle sind schon vermietet. Die Mieten liegen je nach Ausstattung zwischen 8,20 Euro und 10 Euro kalt. TWG-Vorstand Angelika Eckhardt wies auf Probleme hin, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zwar böten das Zinstief und Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gute Rahmenbedingungen, aber die Auftragsbücher der unter Nachwuchsproblemen leidenden Handwerksfirmen seien voll. Im Angebot werde ein Preis aufgerufen, „den wir vor drei, vier Jahren nicht kannten.“Der Wohnungsbau in der Region werde durch Zuzugswillige aus anderen Bundesländern angefeuert. Eckhardt mahnte die Politik, die berlinfernen Regionen nicht zu vergessen. „Erschließen Sie diese und lassen Sie sie nicht ausbluten“, forderte die TWG-Chefin.

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Anmerkung von uns (AIZ), der Baufortschritt kann verfolgt werden unter
https://www.twg-eg.de/index.php?p=startseite


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AIZ fördert die Kulturhauptstadt-Bewerbung

Sächsiche Zeitung,Thomas Mielke, 14.12.2017
© www.foto-sampedro.de

Erste Großspende für Kulturhauptstadt-Bewerbung
Die Bauplanungsgesellschaft AIZ aus Zittau gibt 5000 Euro. OB Thomas Zenker hofft auf Nachahmer.
Als erster Vertreter der einheimischen Wirtschaft hat Fred Milke, Geschäftsführer der AIZ Bauplanungsgesellschaft mbH. am Mittwoch ein Zeichen gesetzt: Er übergab Oberbürgermeister Thomas Zenker (Zkm) eine Spende in Höhe von 5000 Euro für die Zittauer Bewerbung um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025“. Nach einem wirtschaftlich erfolgreichen Jahr habe man der Region etwas zurückgeben wollen, begründete Milke das Engagement gegenüber der SZ. Erstmals hat er bei der Einweihung der Epitaphien-Ausstellung im Sommer von der Idee gehört und sich danach kundig gemacht. Den letzten Ausschlag für dieses Projekt habe gegeben, dass das Geld, selbst wenn Zittau den Titel nicht gewinnt, sinnvoll angelegt ist, sagte Milke.

Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker freute sich sichtlich über die Spende und hofft, dass noch mehr einheimische Unternehmer dem Beispiel von AIZ folgen. Weitere Absichtserklärungen hat er bereits erhalten, wie er am Mittwoch sagte. Die Stadt Zittau will sich mit der Region „Dreiländereck“ und dem Sechs-Städte-Bund um den Titel bewerben. Kamenz, Bautzen und Löbau haben bereits die Unterstützung signalisiert, mit Görlitz und Luban (Lauban) in Polen laufen Gespräche. Zielona Gora (Grünberg) in Polen und die Region Liberec (Reichenberg) in Tschechien sitzen bereits mit im Boot. Darüber hinaus soll es eine Art Doppelbewerbung mit der Stadt Nova Gorica (Neu-Görz) in Slowenien geben, die in einer Partnerregion des Landkreises Görlitz liegt. Auch Slowenien darf 2025 eine von maximal drei europäischen Kulturhauptstädten stellen.

Nova Gorica ist wie Zittau – mit den ehemaligen Ortsteilen Poritsch und Kleinschönau – eine geteilte Stadt. Auch sie liegt in einem Dreiländereck. Nur wenige Regionen in Europa haben eine ähnlich wechselvolle Geschichte und eine Zukunft, die nur miteinander erfolgreich gestaltet werden kann. Bis Ende 2018/Anfang 2019 soll die Bewerbung – eine Art Entwicklungskonzept für die Region – erarbeitet sein. Bezahlt wird sie mit Spenden, Fördermitteln und Anteilen von Kreis und Stadt. Danach muss der Zittauer Stadtrat entscheiden, ob sich die Stadt wirklich bewirbt. Spätestens 2020 wird bekannt gegeben, wer den Titel bekommt. Das Entwicklungskonzept aber nützt Zittau und der Region unabhängig davon. (SZ/tm)
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Grundsteinlegung für 55 WE in Teltow

Nach weniger als einem Jahr der Vorbereitung konnte am 07.August der Bau der Albert Wiebach Straße 6 starten. Die Planer von AIZ, KPI und IBRF unter der Projektleitung unseres Architekten Maik Strube habe das Kolonnadengebäude in kürzester Zeit geplant und die ersten Bauleistungen bereits im April zur Ausschreibung gebracht.
Unser Dank als Planende geht an den Vorstand, Frau Eckhardt und Herrn Petzold und den Aufsichtsrat der TWG, dass Sie unser Projekt befördern.

aus der Zeithülse der Albert Wiebach Str. 6


der Vorstand vereint bei der Grundsteinlegung





die Gäste der Grundsteinlegung am 10.11.2017





Fred Milke
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Schliebenschule geht an den Start

Auch wenn die letzten Bäume erst im Herbst gepflanzt werden können, gehen die Schüler der ehemaligen Burgteichschule am Schliebenschulzentrum in der grundsanierten und auf 2 1/2 Züge erweiterten Schule an den Start.

Moderne Klassenzimmer, pfiffige Ideen im Detail und selbstredend, technisch auf sehr hohem Niveau, dürfen Lehrer und Schüler ab diesem Jahr am rundum sanierten Schulstandort im Süden Zittaus den täglichen Unterricht gestalten.
Wie immer lag es in den Händen der Projektleitung,unserer Architektin Antje Kühnel und unseres Bauleiters Uwe Voigt den Wünschen und Vorstellungen unserer Auftraggeberschaft der Stadt Zittau und des Nutzers der "ehemaligen" Burgteichschule zu koordinieren und bis zum letzten Tag unserer Baubegleitung auf diese einzugehen.

Zufriedene Gäste bei der Einweihung und am Tag der offenen Tür bestätigen uns in unserem Bemühen. Damit ist ein weiteres Stück Zittauer Stadtgeschichte von uns aufgefrischt und für zukünftige Nutzung gestaltet worden. Das Zusammenwirken mit den verantwortlichen der Stadt Zittau hat den Erfolg des Projektes möglich gemacht, dafür unser Dank.





Fred Milke

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Richard-von-Schlieben-Oberschule in Zittau feierlich eingeweiht

Schule neu eröffnet
Die Richard-von-Schlieben-Oberschule in Zittau ist am Montagmorgen feierlich eingeweiht und gesegnet worden.


Von Mario Heinke, SZ-Online 07.08.2017

"Mit Pauken, Trompeten des Eichgrabener Spielmannszuges und bunten Luftballons sind am Montagmorgen 327 Schüler, 29 Lehrer und ein Dutzend Eltern vom Parkplatz am Berufsschulzentrum zur Richard-von-Schlieben-Oberschule gezogen. Für die Schüler der ehemaligen Burgteichschule in Zittau-West zweifellos ein ganz besonderer erster Schultag, an dem sie das nagelneue Schulgebäude nebst Anbau und Außenanlagen in Besitz nehmen.

„Niemand hat im Moment so eine schöne Schule“, lobt Oberbürgermeister Thomas Zenker (Zkm) als Bauherr das vollbrachte Werk. Er nahm den symbolischen Schlüssel, ein gebackenes Brot, von Fred Milke, Geschäftsführer der AIZ Bauplanungsgesellschaft, entgegen, bedankte sich bei Stadträten und Mitarbeitern und gab den Schlüssel an Schulleiterin Veronika Kushmann weiter.

„Ein wunderbares Bauwerk, wir haben uns so danach gesehnt“, rief sie über den Schulhof. ........

Die ehemalige 6. Oberschule/Schliebenschule war das größte Bauvorhaben der Stadt Zittau in den vergangenen Jahren und fand jetzt nach rund drei Jahren Bauzeit ein gutes Ende, auch weil der Bau im vorgesehenen Kostenrahmen blieb. Insgesamt flossen 8,6 Millionen Euro in das über 100 Jahre alte Schulgebäude, den neuen Anbau und die Außenanlagen. Der erste Teil des alten Gebäudeensembles ist bereits vor sechs Jahren saniert worden und beherbergt die Wilhelm-Busch-Grundschule."
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Die letzte Wohnung konnte übergeben werden

Für das Quartier in der Adlershofer Konrad Zuse Straße mit seinen 104 Wohnungen wurden in der ersten Maiwoche die letzten Schlüssel übergeben. Damit neigt sich eine interessante Aufgabe dem Ende zu. Die "Zuse Straße" war für uns ein intensives Projekt, mit einem attraktiven Bauherrn, der Wohnungsgenossenschaft Altglienicke, interessanten Partner bei der Planung und Baudurchführung und mit einem Ergebnis, welches bereits viel Anerkennung erfuhr. Es entstanden für den Mietwohnungsbau überdurchschnittlich ausgestatte Wohnungen, eine Tiefgarage und aufwendig gestalteten Freianlagen und das alles für einen Baupreis von unter 1.950 Euro/qm Wohnfläche.

Wir sagen danke an alle, die mit uns an der erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens gewirkt haben.

Da ein Abschied nach gelungener Arbeit immer schwer fällt, dachten wir, lass uns bleiben und haben uns im Quartier eingemietet.Wir begrüßen unsere Bauherrn gern und ganz nebenbei genießen sie einen fantastischen Blick auf die Sil­hou­et­te Berlins:





Fred Milke, Katharina-Boll-Dornberger Straße 4, 12489 Berlin, Treptow-Köpenick.
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Gemeinschaftliches Wohnen im Alter

Ein von allen Beteiligten als erfolgreich eingestuftes Projekt wurde seiner Bestimmung übergeben.
Der Ostritzer Markt 18/19, ein Misstand der über Jahre die Stadt und verschiedene Planer als Misstand besschäftigte konnte nunmehr auch feierlich seiner neuen Bestimmung übergeben werden. Eine Generalplanungsgemeinschaft unter unserer Federführung setzte schlussendlich ein Konzept der Barrierfreiheit um, indem das Gebäude hofseitig über Aufzug und Laubengang erschlossen wird. Dank der guten Zusammenarbeit der Bauen und Wohnen mit der GSL, des Stadtrates, der Behörden und der Planer wurden erfolgreich Lösungen zur Realisierung gefunden. Die Wohnungen wurden ab 01.10.2016 bezogen, die Carritas bezieht die Räume derzeit und die öffentlichen Räume wurde am Tag der Einweihung der Nutzung überlassen.

Fred Milke
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Interessante neue Aufträge in der Objektplanung

Unser Büro hat in Gemeinschaft mit dem Architekten Siegfried Schwarzer für ein neues Wohngebiet in Teltow die Planung begonnen. Als Generalplaner wollen wir zusammen mit Siegfried Schwarzer, dem Büro KPI (Zittau) und IBRF (Berlin) bis zum Jahresende die Genehmigungsplanung für ca. 50 WE in 2 Kolonnadengebäuden entwerfen und im Sommer 2017 den Bau beginnen. Als Projektleiter wird Maik Strube unsere Erfahrungen aus dem Vorhaben Adlershof einsetzen.




Ein weiteres schönes Objekt ist die Sanierung mit dem Ersatzneubau des Zittauer Alten- und Pflegeheims am Weinauring. Hier überzeugte unsere Vision eines Ersatzneubaus, die den Ursprungsgedanken des Gebäudeumbaus ablöste. Nur mit einem Neubau wird ein späterer Betrieb des Heimes modernen und wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht. Der Neubau birgt aber vor allem für die zu betreuenden Gäste das Hauses anspruchsvolle und angenehme Unterbringung.
Beide Aufträge wurden uns nach Studien übertragen, die sich im Wettbewerb mit anderen teilnehmenden Büros durchgesetzt haben.

Fred Milke
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Tag des Offenen Denkmals in Zittau

Eine Gruppe von Vertretern der Stadt Zittau (Herr Pflüger, Herr Reinhold) und der AIZ (Frau Bressel, Herr Milke) begrüßten die Gäste der Schlieben-Oberschule, in einem wie sie meinen,lebendigen Denkmal.

Es wurde der aktuelle Bautenstand über zwei Etagen in halbstündigen Führungen erklärt und mit einer Präsentation gezeigt, was an diesem Bau geschaffen wurde. Die zahlreichen Besucher waren als ehemalige oder zukünftige Schüler der Schliebenschule angetan, von dem was sich Ihnen bot. Frau Bressel, als die Architektin des Hauses und Herr Reinhold kleideten in Worte, was die ausgewählten Bilder erkennen ließen.Sie beschrieben,was heute schon wieder Vergangenheit ist, die unterschiedlichsten Bautenstände der letzten 2 Jahre.

Fred Milke
Zittau, 11.09.2016
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Firmenausflug auf unsere Baustelle in Adlershof

Wir besichtigen unsere Wohnungsbaustelle in Berlin.
Eines der derzeit großen Vorhaben, welches wir planen und betreuen, wurde von uns Ende August als Ausflugsziel angesteuert. Verbunden mit einem kleinen Rahmenprogramm bot sich unseren Kolleginnen und Kollegen und ihren Partnern die Möglichkeit die Wohnungsbaustelle Adlershof zu besichtigen.
Eine Führung durch das bereits Geschaffene und Erläuterungen zu den noch zu erbringenden Arbeiten ließ erkennen das hier ein attraktives Wohnungsbauprojekt entsteht.

Zuvor haben wir bei 34 Grad im Schatten eine Stadtführung durch Berlins Mitte genossen.

Berlin bietet ein vielfältiges Kulturangebot. Wir ließen uns von der Blue Man Group begeistern.

Insgesamt war es ein gelungener Ausflug, der auch den Angehörigen unserer Mitarbeiter einen Einblick in unseren Arbeitsalltag ermöglichte.

Ein Dank sei an dieser Stelle an Frau Dawurske, unserem Auftraggeber von der WGA, gesagt, die uns den Baustellenbesuch gestattete.
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Richtfest an der Konrad Zuse Straße

Für den 15.04.2016 waren 20 Grad und viel Sonne angesagt. Der richtige Tag, um ein Richtfest zu feiern. April, April, es kam alles ganz anders, es regnete.
Unser Bauherr reagierte wie bei jeder Situationsänderung, schnell und pragmatisch. Ein Zelt auf der Tiefgaragendecke ermöglichte es den Bauschaffenden und den Gästen der WGA das Richtfest zünftig zu feiern.
Die Festansprache, den Richtspruch und den obligatorischen letzten Hammerschlag, auf die wie immer viel zu langen Nägel, verfolgten unter anderem fast 100 angehende Mieter.
Die anschließenden Führungen durch den Rohbau waren dann auch von großem Interesse und vielen Fragen begleitet.
Am Ende des Tages waren wohl alle zufrieden und auch die Sonne schien wieder über dem Baufeld.
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Eröffnung KITA "Kleine Stadtentdecker"

Am 3.Oktober wurde Zittaus erste innerstädtische KITA eröffnet.
Die lobenden Worte die Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker für die erste KITA mit Inklusionscharakter fand, galten allen, die an diesem Projekt beteiligt waren.
Der Geschäftsführer der Zittauer Kindertagesstätten gGmbH Raik Urban zeigt sich erfreut, dass mit dem Projekt nicht nur ein Lückenschluss eines Straßenzuges statt fand, sondern ein Quartier eine Initialzündung erfuhr.
Das barrierefreie Haus bietet alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt, moderne Gruppenräume, Bewegungs- und Matschzimmer, eine Ecke zum snoozeln und ganz viel Farbe.
Der Spielplatz (s. unsere Bildergalerie) ist für eine innerstädtische Einrichtung nahezu grandios. Kritik wurde in keinem der geführten Gespräche laut, im Gegenteil es gab, und das ist nicht alltäglich, von allen Seiten positives zu hören.
Mit der KITA ist unserem Team um Maik Strube nicht nur ein Hingucker gelungen, auch wirtschaftlich ist es so, dass nach der Förderschule in Olbersdorf, der Schliebengrundschule oder dem BSZ in Zittau ein weiteres großes Projekt im Rahmen der Kostenberechnung abgeschlossen werden kann.



Viele Zittauer nutzten am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein die Gelegenheit der Einladung der "Kleinen Stadtentdecker" zu folgen.
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Grundstein für 104 Wohnungen in Johannisthal

Unser Bauherr, die Wohnungsgenossenschaft Altglienicke e.G. hat den Grundstein für Ihr neues Quartier in Adlershof gelegt.

Der Sommerhitze zum Trotz wächst der Rohbau für die komfortablen 104 Wohnungen täglich und so galt es alter Tradition folgend, den Grundstein zu legen. Für den 13. August lud der Vorstand der WGA ihren Aufsichtsrat, uns Planende und die Rohbaufirma zu diesem Akt ein. Versenkt wurden in der Kupferhülse nicht nur Zeichnungen, Euromünzen und eine Berliner Tageszeitung, sondern auch die aktuelle Ausgabe der Zittauer SZ.

Für den Umfangreichsten Teil der Bauarbeiten sind die Leistungen ausgeschrieben, die Vertragsverhandlungen laufen noch bis in den Herbst, so dass der geplanten Fertigstellung der ersten Wohnungen im Herbst 2016 nichts im Wege steht.

AIZ dankt der WGA für das nicht alltägliche Vertrauen in unser Büro "vom Dorf", wie es Vorstand Marion Dawurske mit einem Augenzwinkern in ihrer Dankesrede an alle Anwesenden nannte.
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Brückenschluss am Umgebindehaus-Fernradweg

Nach dem Hochwasserereignisses vom August 2010 musste die Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die Lausur am „Kleinen Bad“ in Großschönau abgerissen werden. Vor allem für Einheimische, aber auch für Radwanderer war damit eine wichtige Wegebeziehung zerstört.
Für das neue Bauwerk galt es zu berücksichtigen, dass der Steg das Gewässer 50 cm höher quert, sodass die Brücke für ein 100-jähriges Hochwasser kein Abflusshindernis darstellt. Eine gleichzeitig um 4m, auf 12m ausgebildete Verlängerung wurde erforderlich, weil die Landestalsperrenverwaltung im unmittelbaren Umfeld der Brücke den Rückbau eines Wehres durchgeführt hatte. Dabei wurde das nördliche Brückenwiderlager in eine Böschung umgewandelt.
AIZ empfahl dem Bauherren für den Neubau eine Fertigteilkonstruktion in Leichtbauweise aus Aluminium mit einer auffallenden Farbgestaltung. Vor allem der Vorteil des späteren geringen Unterhaltungsaufwandes überzeugte. Die gemeinsam gewählte Farbe Rot entspricht dem Grundton der Hinweistafeln des Großschönauer Textilpfades.
Die fertig montierte Brücke wurde am 24. Juni 2015 mit einem Tieflader antransportiert und auf die zuvor errichteten Widerlager aufgesetzt. Nach der Komplettierung der Geländer konnte die Brücke am 03.07.2015 für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden.


Thomas Joachimsky
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Solebad lädt ins TRIXI ein

Wellness liegt im Trend.
Wer möchte nicht gesund und fit älter werden?
Für das TRIXI-Bad in Großschönau war es naheliegend ihr Solebad schnellst möglich als Etappenziel anzustreben. In den fünf Jahresscheiben 2012-2016 zur energetischen Sanierung und Attraktivitätssteigerung war es 2014/15 so weit, die Sole wurde angepackt. In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Bauer und der Bauplanung Milke GmbH hat AIZ federführend eine Schwimmhalle mit angrenzendem Gradierwerk geplant und im Bau überwacht. Zuerst musste das vorhandene Außenbecken freigelegt werden. Überraschungen blieben dabei nicht aus.
Bäder sind immer eine besondere Herausforderung für die Planer. Neben der harmonischen Wohlfühlarchitektur bleiben bautechnische und bauphysikalische Elemente, sowie die Bauüberwachung eine anspruchsvolle Aufgabe.
Schön, wenn das Ergebnis so viel positive Resonanz von offizieller Seite erfährt und nach seiner Einweihung von den Gästen wohlwollend angenommen wird.

Antje Bressel
Foto 1 und 3 Quelle "Trixi GmbH"
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Genossenschaftliches Wohnen am Landschaftspark Johannisthal, Berlin

Die Wohnungsgenossenschaft Altglienicke eG entwickelt einen neuen Wohnungsstandort an der Konrad Zuse Straße in Berlin Adlershof. In Nachbarschaft zum Landschaftspark Johannisthal entstehen 104 Wohnungen auf hohem Niveau. Eine Tiefgarage bietet potentiellen Mietern Platz für ihren Pkw. Barrierefreie Erschließung der Aufgänge gehört ebenso zur Selbstverständnis des Bauherren, wie zahlreiche verglaste Balkone. Die Häuser sind unterkellert. Alle Häuser werden im KfW-Energieeffizienshaus 70 - Standard geplant und gebaut.In eines der drei 11-Familienhäuser wird zusätzlich je Wohnung eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung integriert.

Die dreigeschossigen Wohnhäuser mit dem zurückgesetzten Staffelgeschoss basieren auf dem Entwurf unseres langjährigen Mitarbeiters, dem Freien Architekten Siegfried Schwarzer. Ab der Ausführungsplanung ist AIZ das federführende Büro für unseren Auftraggeber, die Wohnungsgenossenschaft. Seit Oktober 2014 wird mit dem Ziel des Baustarts im Mai/Juni 2015 geplant und ausgeschrieben. Regelmäßige Projektberatungen vor Ort und die stetige Kommunikation via Netz lassen das ehrgeizige Ziel Realität werden. Mit Baubeginn wollen wir unsere Präsenz vor Ort erhöhen und werden, wie schon zuvor in unserer traditionsreichen Firmengeschichte, wieder in Berlin "bauen".

Projektleiter: Maik Strube
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Moderner Wohnungsbau in Berlin

Neue Herausforderungen für AIZ – Moderner Wohnungsbau in Berlin
Die demografische und wirtschaftliche Entwicklung der Bundeshauptstadt Berlin steigt rasant an. Um diesem enormen Bevölkerungswachstum gerecht zu werden, hat sich die Stadt das Ziel gesetzt mehr Wohnraum zu schaffen.
Als Partner des Architekturbüro Schwarzer aus Bernau planen die Architekten und Ingenieure der AIZ Bauplanungsgesellschaft in Ausführungsvorbereitung, um für die Wohnungsbaugenossenschaft Wendenschloß eG ein modernes Mehrfamilienhaus im Stadtteil Treptow-Köpenick zu schaffen.
Auf insgesamt rund 1.500 m² Wohnfläche, verteilt auf 5 Stockwerke beginnt im Frühjahr 2015 der erste Spatenstich für den Bau von insgesamt 18 Wohneinheiten mit gehobenem Ausstattungsstandard. Das Gebäude hebt sich durch seinen abgestuften Fassadenverlauf, den großzügigen Glasflächen sowie einer frischen Farbgebung von dem Einheitsgrau typischer Neubauten ab und ist ein gutes Beispiel für das neue Berlin des 21. Jahrhunderts.
Neben einer modernen Gebäudegestaltung lag das Hauptaugenmerk der Planer auf den Aspekten Energieeffizienz, Barrierefreiheit und die Erreichung eines hohen Ausstattungsniveaus. Möglich wird das u.a. durch dreifachverglaste Fenster, Solarmodule auf dem Dach, zwei Aufzüge sowie behinderten- und rollstuhlgerechte Zugangsmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt für viele Mieter werden jedoch die großzügigen Terrassen bzw. Balkone sein, die aus jeder Mietswohnung einen umfassenden Blick auf die Berliner Innenstadt bieten.
Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2016 geplant. Laut Auskunft des Bauherrn lagen bereits im Juli 2014 49 Anträge von Mietinteressenten vor.

Entwurfsplanung Siegfried Schwarzer Architekt
Kathlen Spitalny
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Grundhafter Ausbau Markt- und Rathausplatz in Zittau

Unser Büro wurde 2002 durch die SV Zittau beauftragt, die Planung des Markt- und Rathausplatzes in Zittau zu übernehmen.
Noch in 2002 wurden erste Grundsätze, insbesondere die Verkehrsführung betreffend, abgestimmt. Ein erstes Konzept wurde erarbeitet. Danach ruhte das Vorhaben bis zum Jahr 2009. In diesem Jahr wurden dann mehrere Entwürfe vorgelegt, die sowohl mit den städtischen Gremien als auch der Öffentlichkeit präzisiert wurden.
Materialien für die Oberflächenbefestigung wurden festgelegt. Der Markt- und der Rathausplatz sollen mit Basaltgroßpflaster mit Rastereinteilung aus Granitgroßpflaster hergestellt werden. Die Gehwege wurden verbreitert und sollen mit Granitplatten und Granitkleinpflaster belegt werden.
Neben den Straßenbauarbeiten sind Ver- und Entsorgungsanlagen der Stadtwerke Zittau herzustellen. Die Beleuchtung des Platzes wird mit aufgearbeiteten historischen Kandelabern realisiert.
Nach dem Hochwasser 2010 in Zittau ruhte das Vorhaben wiederum bis 2013. 2013 wurde dann mit dem Bau des 1. BA – Westseite – begonnen. Die Bauabschnitte 2 – 4 werden in den Jahren 2014 – 2016 realisiert.
Der Abschnitt 2 ist momentan im Bau und wird bis zum Jahresende 2014 planmäßig abgeschlossen.

Foto: R. Pohl
Horst Diesterheft
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Richtfest vom Neubau innerstädtische Kita „Kleine Stadtentdecker“ in Zittau am 26.09.2014

Am 14.03.2014 war es so weit, der erste Spatenstich zum Neubau der ersten Kindertagesstätte innerhalb des Grünen Ringes ist vollbracht.
Die folgenden 196 Tage wurde gebaggert, gebohrt, gemauert, gesägt und gehämmert.
Am 26. 09.2014 würdigte der Bauherr, die Zittauer Kindertagesstätten gGmbH, die bis dahin erbrachte Leistung der Baufirmen und Planungsbüros mit einem großzügigen Richtfest.
Neben Vertretern von Freistaat, Landkreis und Stadt waren auch die zukünftigen „Stadtentdecker“ eingeladen. Sie nutzten die Gelegenheit und dekorierten die Richtkrone mit ihren Basteleien.
Foto: Rafael Sampedro (aus dem Zeitungsartikel der SZ vom 01.10.2014)
Seit her sind 9 Wochen vergangen. Die Arbeiten an den Satteldächern sind abgeschlossen, die Fenster eingebaut. Im Inneren des Gebäudes laufen die Trockenbau- und Putzarbeiten.

Maik Strube
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Alljährlicher Wandertag führte uns in die Sächsische Schweiz

05.09.2014 Wandertag in der Sächsischen Schweiz
Als Treffpunkt für den Start der Wanderung wurde der Parkplatz Ostrauer Scheibe gewählt.
Gegen 9:30 Uhr waren 19 Kollegen bzw. Angehörige angereist und die Wanderung konnte in Richtung Falkenstein losgehen.
Über den Elbleitenweg ging es bis zur Breiten Kluft. Beim Aufstieg lief der Schweiß ausreichend. Oben angekommen konnte bei schönstem Wetter die Aussicht genossen werden. Weiter folgten wir dem Schrammsteinweg bis zur Schrammsteinaussicht. Von hier ging es wieder vorbei am Falkenstein zurück zum Auto.

Mit dem Auto fuhren wir anschließend zum Lichtenhainer Wasserfall, wo es im Gasthaus ein gutes Essen gab. Auf Grund eines Felssturzes im Kirnitzschtal und der daraus folgenden Strassensperrung mussten wir einen langen Umweg fahren. Gegen 18 Uhr traten wir die Heimreise an. Ein gelungener Firmenausflug ging seinem Ende entgegen.
Bernd Stieler
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KSO-Olbersdorf, Produktions- und Lagergebäude

Für die KSO Textil GmbH Olbersdorf wurde in mehreren Bauabschnitten von 2007 bis 2013 der vorhandene Firmenkomplex erweitert:
1. BA: Produktionshalle, eingeschossig, 2100 m² Bruttogeschossfläche, als Stahlbauhalle in Sandwichbauweise;
2. BA: Lagerhalle, beheizt, zweigeschossig mit Büroeinbauten und Aufzug, 2570 m² Bruttogeschossfläche, als Stahlbetonskelettbau mit Fassaden- und Dachelementen als Sandwichkonstruktion;
3. BA: Lagerhalle, beheizt, eingeschossig, 1600 m² Bruttogeschossfläche, als Stahlbetonskelettbau mit Holzbindern sowie Fassaden- und Dachelementen als Sandwichkonstruktion.
Anspruchsvoll waren unter anderem die Unterfangungs- und Sicherungsarbeiten an der bestehenden Gebäudesubstanz und das jeweils enge Terminkorsett zwischen Beauftragung und Fertigstellung des einzelnen Objekts. Im Gebäude wurde ein etagenüberwindender Lastenaufzug sowie eine Rampe für den Staplerverkehr integriert.
Das Erstellen des Brandschutzkonzeptes für die einzelnen Abschnitte gehörte zu unserem Leistungsumfang, ebenso die Einarbeitung der Ergebnisse von Lärmschutzgutachten.

Gerhard Meichsner
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Ausbau der Südstraße (S 132) in Zittau

Mitte April 2014 wurde mit dem grundhalten Ausbau der Südstraße (Staatsstraße 132) in Zittau begonnen.
Der Baubereich erstreckt sich, beginnend nördlich des Brückenbauwerkes über den Pfaffenbach stadteinwärts bis zum Knotenpunkt Südstraße/Sachsenstraße/Ziegelstraße.
Die Südstraße wird mit auf der Fahrbahn angeordneten Schutzstreifen für Radfahrer hergestellt. Neben den beidseitig geführten Gehwegen sind entlang der Westseite der Südstraße auch Parkflächen für PKW zwischen den teils vorhandenen bzw. wieder neu zu pflanzenden Linden eingeordnet. Desweiteren werden behindertengerecht gestaltete Bushaltestellen gebaut.
In Verbindung mit Ausbau der Südstraße wird der Knotenpunkt Südstraße/Gerhart-Hauptmann-Straße in Richtung der Einmündung Geschwister Schollring verschoben und der nördliche Ast der Gerhart-Hauptmann-Straße vorfahrtsrechtlich untergeordnet neu an die S 132 angebunden.
In Verbindung mit dem geplanten Straßenbau werden im Jahr 2014 im Teilabschnitt vom KP Südstraße/Stephanstraße bis zum KP Südstraße/Sachsenstraße/Ziegelstraße mehrere Haupt- und Versorgungsleitungen Trinkwasser neu verlegt und vorhandene Mischwasserkanäle erneuert. Dies gilt auch für zahlreiche Strom- und Telekommunikationsanlagen.
Bereits im Jahr 2013 erfolgten die vorgenannten Leitungsverlegungen im 1. Teilabschnitt der Straßenbaumaßnahme.
Die gesamte Straßenmaßnahme wird bis Ende November 2015 abgeschlossen.
Frank Knobloch
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Erneuerung der Sportstätte Weinau in Zittau

Das sanierte Weinauparkstadion wurde am 2. September 2011 feierlich eröffnet. Die Umbauarbeiten des Stadions selbst begannen im Frühjahr 2010. Vorangegangen waren die Erneuerung eines Tennenplatzes, der Neubau eines Multifunktions-Spielfeldes und einer 60 m Laufbahn außerhalb des Stadions sowie der Neubau eines modernen Sanitär- und Verwaltungsgebäudes, welches die in die Jahre gekommenen Baracken ersetzte.
Neben der notwendig gewordenen Sanierung des Stadions bestand die Aufgabe, das Stadion zu einer, für internationale Wettkämpfe zugelassenen, Wettkampfanlage Typ A umzubauen. Dafür wurden unter Anderem zwei Rundlaufbahnen angebaut, sodass statt der ursprünglichen 6 Bahnen nun 8 zur Verfügung stehen. Die an die Laufbahn angrenzenden Zuschauertraversen wurden größtenteils komplett neu gestaltet und mit barrierefreien Zugängen ausgestattet.
Die Umbauarbeiten am Stadion waren gerade in vollem Gange als in der Nacht vom 7. zum 8. August 2010 ein verheerendes Hochwasser der Lausitzer Neiße die Baustelle flutete. Die entstandenen Schäden an den Sportanlagen, der historischen Tribüne, dem neuen Werkstattgebäude und dem kurz vor der Übergabe befindlichen Sanitär- und Verwaltungsgebäude waren enorm. Die Aufgabe, die Beseitigung der Hochwasserschäden zusätzlich zu den nicht unerheblichen Sanierungs- und Umbauarbeiten termingerecht fertigzustellen, wurde von allen Beteiligten erfolgreich gelöst. Der Austragung der 18. Senioren-Europameisterschaft der Leichtathletik, welche im August 2012 im Dreiländereck zusammen mit den Städten Hrádek nad Nisou und Zgorzelec ausgerichtet werden sollte, stand somit nichts mehr im Wege.
Holger Zachmann
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Ehrung für Schulprojekt in Berlin

Kategorie 1: „Innovative technische und/oder bauliche Maßnahmen für den Klimaschutz in einem kommunalen Gebäude oder einer kommunalen Einrichtung“

Am 23. November 2011 wurden in Berlin die Gewinner des Wettbewerbs „Kommunaler Klimaschutz 2011“ bekannt gegeben und von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ausgezeichnet.

Landkreis Görlitz (Sachsen): „Energetische Sanierung des Schulkomplexes Olbersdorf bei Zittau“
Mit der Sanierung des Olbersdorfer Schulkomplexes zeigt der Landkreis Görlitz, dass energetisch effiziente Lösungen auch im Bereich des Denkmalschutzes möglich sind. Die hier gewählten innovativen und besonders energieeffizienten Technologien tragen außerdem dazu bei, ein optimales Lernumfeld zu schaffen.

Auf Einladung unseres Landrates, Herrn Bernd Lange, konnten wir zusammen mit Bauamtsleiter Dieter Peschel und Herrn Prof. Jens Bolsius von der Hochschule Zittau/Görlitz an der Preisverleihung teilnehmen.

Quelle:http://www.kommunaler-klimaschutz.de/wettbewerbe/kommunaler-klimaschutz/wettbewerb-2011
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Schuleinweihung Wilhelm-Busch-Grundschule am Schulzentrum Richard von Schlieben

Ein wichtiger Tag im Leben vieler Erstklässler in Zittau wie auch für unser Büro war die Schuleinweihung der Wilhelm-Busch-Grundschule. Nach zweijähriger Bautätigkeit konnte trotz des unsäglichen Hochwasserereignisses 2010 die Schule pünktlich zum Schuljahresbeginn 2011 eröffnet werden.
Die Sächsische Zeitung schrieb am 22.08.2011 über die Eröffnung: „… Jetzt ist die Schliebenschule die erste Schule in der Stadt Zittau, die von den Grundmauern bis zur Dachspitze komplett saniert ist.
Rund sechs Millionen Euro kostete der Umbau.
Gefördert wurde die Sanierung mit Geldern aus dem Konjukturpaket I…“
Eine besondere Herausforderung bei der Planung war es, die Balance zwischen der Funktionalität nach heutigen Maßstäben und der zu erhaltenden historischen Bausubstanz zu finden.
Im Jahr 2012 soll in einem weiterem Bauabschnitt der Zwischenbau zur Sporthalle ergänzt werden.
Antje Bressel
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60 Jahre Bauplanung, unsere AIZ-Jubiläumsfeier

Unsere Jubiläumsfeier auf der Baustelle der Förderschule Olbersdorf war ein ungewöhnlicher Ort mit außergewöhnlichen Gästen.
Eine besondere Ehre war für uns der Besuch des Sächs. Staatsministers a.D. Herr Dr. Buttolo in Begleitung seiner Gemahlin. Sein Thema, der Stadtumbau, war willkommende Untermalung unserer Feierstunde. Grußworte des Landrats, überbracht durch Herrn Peschel, und des Bürgermeisters der Stadt Zittau, Herrn Hiltscher, erreichten uns.

In unserer Festrede blickten Frau Schäfer und AIZ-Geschäftsführer Fred Milke auf 60 bewegte Jahre Bauplanung zurück, die mit der Gründung der VEB Bauplanung Sachsen am 1. April 1950 begannen.Im Anschluss an die Feierstunde wurde den Gästen das Schulhaus vorgestellt. Großes Interesse fanden die energetischen Schwerpunkte der Sanierung wie VIP-Dämmung, Tages- und Kunstlichtkonzept, Kühlung und Heizung des Objektes. Kompetente Projektbeteiligte wie Herr Prof. Bolsius, Herr Schrickel und unsere Kollegen Herr Stieler und Herr Voigt luden unsere über 100 Besucher zum Rundgang.
Für die feierliche Atmosphäre auf der Baustelle sorgte vts aus Görlitz, mit „Swing Time“ und dem Schnellzeichner Gero Hilliger. Das Dornspachhaus tischte kulinarisch anspruchsvoll auf.
Die begleitende Spendenaktion brachte dem Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes einen Barbetrag von 1520 Euro ein, den wir als AIZ verdoppeln werden. Dazu kommen Überweisungen im Wert von 510 Euro. Hier darf man wohl von außergewöhnlich spendablen Gästen sprechen.

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für den angenehmen Abend, bei allen Gratulanten und natürlich auch bei den Spendern.
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Mittelherwigsdorf verliert sein Nadelöhr

S 139 – Beseitigung einer Engstelle
Anfang Mai 2010 haben die Bauarbeiten zur Beseitigung eines „Nadelöhrs“ auf der Staatsstraße 139 in Mittelherwigsdorf begonnen. Zuerst müssen zahlreiche Kabel und Leitungen umverlegt werden, um die erforderliche Baufreiheit zu schaffen. Danach erfolgt die Verbreiterung der vorhandenen Brücke über den Rutschebach um ca. 6 m. Dafür werden vor Ort Stahlbetonrahmen gefertigt und mit dem Bestandsbauwerk verbunden.
Um auch ein eventuelles Hochwasser schadlos an der Brückenbaustelle vorbeiführen zu können, wird eine provisorische Verrohrung mit einer lichten Weite von 1,20 m eingebaut.Die Fahrbahn erhält eine völlig neue Führung, so dass die Sichtverhältnisse den Vorschriften entsprechen und eine ausreichende Fahrbahnbreite entsteht. Die neue Straße erhält einen durchgehenden Gehweg. Das Bauvorhaben soll Ende November 2010 abgeschlossen sein.
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Presse rund um AIZ

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Zittau - Neue Kita wird gebaut

SZ vom 20.01.2014 von LN

Die Zittauer Kindertagesstätten gemeinnützige GmbH versteht sich als kompetenter Dienstleister
auf dem Gebiet der ganztägigen Betreuung und Bildung von Kindern. Derzeitig werden in insgesamt 13 Kindertagesstätten und Horteinrichtungen rund 1.300 Kinder betreut. Ab September des Jahres 2015 wird eine Einrichtung in der Innenstadt von Zittau das Portfolio unseres Unternehmens erweitern. Nach einer insgesamt einjährigen Planungsphase soll nun der Baubeginn Anfang März 2014 erfolgen. Die zentrale Lage am Mandauer Berg Ecke Rosenstraße soll die Ambitionen der Stadt Zittau weiterhin festigen, die Innenstadt zu beleben und städtebauliche Missstände zu beseitigen. Die veranschlagte Investitionssumme von 3,3 Mio. Euro wird durch Stadtumbaumittel und Eingliederungshilfen des Freistaates Sachsen, durch Mittel des Landkreises Görlitz und durch die Stadt Zittau getragen. Die Zittauer Kindertagesstätten gemeinnützige GmbH tritt als Bauherr auf. Die Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft und das gebundene Planungsbüro AIZ aus Zittau, begleiten das Vorhaben als erfahrene Unternehmen in diesem Bereich. Demnach handelt es sich um ein sehr anspruchsvolles gemeinschaftliches Projekt mit vielen Beteiligten.
Die neue Einrichtung verfolgt ein inklusives Betreuungskonzept, bei welchem Kinder mit und ohne Handikap gemeinsam aufwachsen und voneinander positiv profitieren. Es werden von insgesamt 62 Betreuungsplätzen 12 Plätze für heilpädagogisch zu betreuende Kinder geschaffen. Des Weiteren werden 32 Kindergarten- und 18 Kinderkrippenplätze entstehen. In Kooperation mit dem Lebenshilfe e.V. Zittau werden wir uns als Träger des neuen Hauses dieser großen Herausforderung stellen und im Sinne der uns anvertrauten Kinder tätig sein.
Die Schließung der derzeitig vorhandenen Baulücke zwischen dem Mandauer Berg 13 und der Rosenstraße 5 erfolgt mit einem dreigeschossigen Neubau, welcher unter städtebaulichen Gesichtspunkten die ehemals vorhandene geschlossene Häuserzeile wieder herstellen soll. Im Inneren des Neubaus entstehen neben den großzügigen Gruppenräumen auch Therapie- und Bewegungsräume sowie Bereiche für Begegnungen. Im hinteren Teil der Einrichtung, Richtung Breitestraße, wird ein großzügiger Gartenbereich für die Kinder des Hauses angelegt. Hier wird mit viel Grün sowie verschiedenen Spielgeräten eine sinnvolle Freifläche entwickelt.
Mit dem Bau der Einrichtung geht insbesondere die Stadt Zittau neue und innovative Wege, das gemeinschaftliche Aufwachsen von Kindern mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Gleichwohl ist dieses Projekt als ein erheblicher Schritt zu sehen, die Innenstadt weiterhin mit noch mehr Leben zu füllen.
www.gernegross.info

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Ingenieure helfen Hochwasseropfern

Die AIZ Bauplanungsgesellschaft spendet 4000 Euro für Grimma und setzt sich auch vor Ort ein.

Von Thomas Mielke SZ Freitag, 07.06.2013
Wie bereits bei den Hochwassern 2002 und 2010 gehen die Mitarbeiter der Zittauer AIZ Bauplanungsgesellschaft auch diesmal bei der Hilfe für die Flutopfer zwischen Dresden und Halle vornweg. Sie spenden für die Grimmaer 4000 Euro. „Neben einzelnem persönlichem Engagement auf rein privater Ebene verzichten die AIZ Mitarbeiter zur finanziellen Unterstützung auf einen Teil ihrer im Juli anstehenden variablen Jahresvergütung 2012“, teilte Geschäftsführer Fred Milke gestern mit. „Wir hoffen damit, schwer getroffenen Menschen in ihrer Not etwas Anlaufhilfe bieten zu können.“ Bereits 2002 hätten sie der Stadt Grimma besonders nahegestanden.
Darüber hinaus hat sich das Büro gestern auf Anfrage der Ingenieurkammer erneut bereiterklärt, vor Ort zu helfen. Auf Anforderung eines Koordinators werden die AIZ-Mitarbeiter Schäden in den Hochwassergebieten begutachten und erfassen, sagte Milke der SZ. 2002 waren sie nach der Bereitschaftserklärung in Meißen eingesetzt worden. Für ihre Arbeit hatten sie eine kleine Aufwandsentschädigung für die Reisekosten und für Essen bekommen. Diese hatten sie laut Milke umgehend wieder gespendet. Beim Augusthochwasser 2010 in der Oberlausitz waren die Zittauer Ingenieure in und um ihre Heimatstadt im Einsatz. Dafür bekamen sie kein Geld.
Bei AIZ mit dem Hauptsitz an der Bahnhofsstraße arbeiten nach Firmenangaben derzeit 22 Architekten, Ingenieure, Bauzeichner und Verwaltungsangestellte. Die Firma plant und begleitet unter anderem regionale Großprojekte wie den Neubau des Landratsamtes in Görlitz.
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Landratsamt Grundsteinlegung

Für den Kreissitz ist Ingenieurkunst gefragt
Jana Ulbrich SZ 20.10.2010

Wie ein antikes Amphitheater wirkt die Baustelle für das neue Landratsamt an der Görlitzer Bahnhofstraße im Gegenlicht

Landrat Bernd Lange mauert im feinen Zwirn. Unter den Augen zahlreicher Zuschauer ist er der oberste Bauherr, der den symbolischen Grundstein für das neue Landratsamt an der Görlitzer Bahnhofstraße legt. Ganz nach alter Handwerkertradition versenkt er geschickt die kupferne Schatulle mit den Bauplänen, dem Landkreisjournal, einem Satz Euro-Münzen und der Sächsischen Zeitung vom Tage unter Mörtel und weißen Ziegelsteinen.
Es ist ein historischer Moment für den Kreis und die Stadt Görlitz. Denn der 17Millionen Euro teure Bau wird der einstigen Prachtstraße gegenüber dem Bahnhof einen wesentlichen Teil ihrer alten Bedeutung zurückgeben. Und er wird der Entwicklung der Görlitzer Innenstadt neue Impulse verleihen.

Die Millionen bleiben zum größten Teil in der Region. Die gesamte Bauplanung liegt in den Händen des Zittauer Architektur- und Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau und des Görlitzer Architektenbüros Nitzsche und Nowak. Ganz bewusst wurde das Auftragsvolumen in weit über 100 Einzellose aufgeteilt, um auch kleinerern einheimischen Baufirmen eine Chance zu geben. Das Konzept geht auf, freut sich Kreis-Bauamtsleiter Dieter Peschel, der bis jetzt so gut wie alle Aufträge an Firmen aus dem Kreis und der näheren Umgebung vergeben konnte.

Und die müssen so einiges leisten. Mit Blick auf die an Stahlträgern gesicherte Fassade des ehemaligen Hotels "Völkerfreundschaft" würdigt der Landrat die Ingenieurkunst und die Leistungen der Bautechniker aus dem Kreis.
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Planungsbüro spendet 3550Euro

Das Zittauer Architektur- und Ingenieurbüro (AIZ) unterstützt ein Projekt des Kinder- und Familienhauses „Blauer Elefant“.

Von Holger Gutte, SZ Freitag, 02.07.2010
Der Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes hat eine Spende von 3550Euro erhalten. Mit dem Geld wird das Projekt „Geschlechterspezifische Arbeit im offenen Treff – Fair Play“ unterstützt. Profitieren werden davon jetzt die Mädchen und Jungen im Kinder- und Familienhaus „Blauer Elefant“ an der Goethestraße in Zittau.
Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Zittauer Architektur- und Ingenieurbüro AIZ hatte dieses seine Gratulanten gebeten, von Blumen- und Sachspenden abzusehen. Wer wollte, sollte dafür lieber Geld spenden, mit dem dann eine gemeinnützige Einrichtung unterstützt werden sollte. „Wir haben nicht damit gerechnet, dass dabei so eine zusammen kommt – immerhin 1520 Euro“, sagt AIZ-Geschäftsführer Fred Milke. Und wie im Vorfeld angekündigt, verdoppelt das Planungsbüro die Summe auch noch und rundet sie auf 3550Euro auf.
Hilfe und Freizeitangebote
„Wir können das Geld sehr gut gebrauchen“, bedankt sich bei der Scheckübergabe die Leiterin des Kinder- und Familienhauses, Doreen Semdner. Von der Einrichtung werden unter anderem sehr bewusst geschlechterspezifische Angebote gemacht. Vor allem Kinder bis 14 Jahre aus Zittau und den umliegenden Dörfern kommen in die Goethestraße zum „Blauen Elefanten“ und nutzen die Angebote des Hauses. Auch 16-jährige fühlen sich hier geborgen. Denn im „Blauen Elefanten“ können sie nicht nur das Angebot einer Internetwerkstatt, Billard, Dart und andere Spielen nutzen. Hier wird ihnen auch bei den Hausaufgaben und beim Schreiben von Bewerbungen geholfen. Mit verschiedenen Programmen werden sie alle von Sozialpädagogen betreut. Diese gehen mit den Kindern in den Wald spazieren, helfen ihnen mit Problemen fertig zu werden oder sind einfach nur für sie da, wenn sie sich zu Hause langweilen. Manche haben Probleme, sich sozial zu integrieren. Andere finden keinen Anschluss unter Gleichaltrigen.
„Es gibt viele Gründe zu uns kommen. Dabei ist es unwichtig, ob die Eltern sie bei uns anmelden, oder ob sie aus freiem Antrieb den Weg zu uns finden“, schildert Doreen Semdner. Manche Kinder sind nur einen Monat hier, andere über Jahre hinweg fast jeden Nachmittag.
Mit der Spende durch das AIZ haben wir jetzt viel mehr Möglichkeiten mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten“, sagt sie. Ausfahrten wie ins Querxenland oder in den Hochseilgarten sind so möglich.
Kontakt: Kinder- und Familienhaus „Blauer Elefant“; Goethestraße 2 in Zittau; 03583/ 5403333; www.dksb-zittau.de
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Stadtbad-Planer feiern 60. Firmenjubiläum



Von Thomas Mielke, SZ Mittwoch, 02.06.2010
Das Architektur- und Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau Zittau GmbH (AIZ) besitzt genau wie nach der Gründung 1950 Reißbretter. Auch arbeiten Zeichner in der Firmen-Villa an der Bahnhofstraße. Allerdings werden 60 Jahre danach auf den Reißbrettern keine Pläne mehr angefertigt. Die Zeichner arbeiten alle an Computern.
Seit der Wende haben sie, die Architekten und Ingenieure des AIZ viele Bauvorhaben geplant und begleitet, die heute für die Schönheit der Gegend und die Funktionalität des täglichen Lebens in der Region stehen. So stammen unter anderem die Entwürfe für das Stadtbad, die Sanierung des Rathauses, das Studentenwohnheim G, den Bahnhofsvorplatz, den Eurohof Hainewalde, die Sporthalle am Ottokarplatz und den Ring-Abschnitt Brinitzer Straße aus ihrer Feder. Zudem haben sie diverse Neubauten und Sanierungen von Deponien und Versorgungsleitungen geplant. 30 bis 50 Projekte setzt die Firma im Jahr um. „Das fängt beim Einfamilienhaus an und endet bei den so genannten Referenzobjekten“, sagt AIZ-Geschäftsführer Fred Milke.
Über zu wenig Arbeit kann sich das größte Architektur- und Ingenieurbüro im Landkreis Görlitz auch zurzeit nicht beklagen. Unter anderem entwirft das AIZ das neue Landratsamt in Görlitz und den Zittauer Markt, begleitet den von ihm geplanten Umbau der Schliebenschule und die anlaufende Sanierung des Beruflichen Schulzentrums an der Hochwaldstraße. „Die letzten 1,5 Jahre brannte es bei uns fast täglich“, sagt Milke. Vor allem das Konjunkturpaket brachte zusätzliche Arbeit. Deshalb hat das AIZ seit 2009 fünf Menschen angestellt und damit den Nachwende-Höchststand von 24 Mitarbeitern wieder erreicht. Die vielen Aufträge von privaten und öffentlichen Auftraggebern führt Milke auf Fleiß und Qualitätsarbeit zurück. „Am Preis liegt es nicht“, sagt er. Ingenieure und Architekten unterliegen einer festen Honorarordnung.
Dass die Firma in der Region verwurzelt ist, beweist sie auch mit gemeinnützigem Taten. So haben Mitarbeiter den EHC Jonsdorfer Falken e.V mit aufgebaut. Die Firma sponsert nicht nur diesen, sondern auch andere Initiativen und Vereine. Getreu diesem Engagement bittet das AIZ zur Geburtstagsfeier am Freitag, auf Blumen und Präsente zu verzichten und lieber Geld für den guten Zweck zu spenden. Die Festrede zum 60. hält Bauspezialist und Sachsens Ex-Innenminister Albrecht Buttolo in der gelben, zukünftigen Förderschule in Olbersdorf – die selbstverständlich vom AIZ geplant wurde.
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Zittau freut sich über das neue, alte Stadtbad

Zittau hat das Stadtbad zurück. Komplett saniert erwartet es nun die Gäste. Prominenz testete bereits am Freitag das Angebot.

Von Matthias Klaus SZ vom 05.10.2009

Bei aller Freude: Ein bisschen Wehmut ist mit dabei. „Acht Jahre, eine ereignisreiche Zeit geht zu Ende“, sinniert Fred Milke. Er ist Geschäftsführer des Architektur- und Ingenieurbüros für Hoch- und Tiefbau Zittau (AIZ), dem Hauptplaner für das Vorhaben Stadtbad-Sanierung. „Über 15000Stunden Arbeit hat allein das AIZ in das Stadtbad gesteckt“, sagt Fred Milke. Und so mancher habe es der Zittauer Planungsgemeinschaft nicht zugetraut, das Projekt zu stemmen. „Es gab zuweilen starken Gegenwind“, sagt der Geschäftsführer.
Vorbei, vergessen. Am Freitagnachmittag übergibt Fred Milke den Badschlüssel an den neuen Eigentümer, an Manfred Kürschner, Geschäftsführer der Städtischen Beteiligungsgesellschaft (SBG). „Die Entscheidung des Stadtrates, ein neues Bad in ein historisches Haus einzubauen, war richtig“, sagt er. Das Interesse der Zittauer, der Einwohner der Region am Bad, an den Baufortschritten war und ist riesig. Allein zum Tag des offenen Denkmals kamen 2700Besucher, ließen sich durch das noch nicht ganz komplette Bad führen. Über 100 Firmen waren am Bau beteiligt, der Großteil aus Zittau, der Umgebung, Sachsen. „Wir haben die Baukosten eingehalten, öffnen früher als geplant“, freut sich Manfred Kürschner. 10,6 Millionen Euro kostete die Sanierung des Gemäuers. 300000Euro kamen als Spenden von Firmen, Einrichtungen, Privatleuten zusammen. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Vorhabens hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, ebenso der hiesige Ortskurator und frühere Bürgermeister der Stadt Gerd Arnold. 1,4 Millionen Euro kamen von der Stiftung. Die Summe deckt nahezu den Eigenanteil der Stadt.
„Wer vor dem Zittauer Stadtbad steht, sieht: Hier hat bürgerliches Selbstbewusstsein dem Architekten und dem Kämmerer die Hand geführt“, findet Henry Hasenpflug, Präsident der Landesdirektion des Direktionsbezirks Dresden. Natürlich wisse er, so Henry Hasenpflug, dass Touristen nicht allein wegen des Bades nach Zittau, in die Region kommen: „Es sind nicht die großen Attraktionen, die Gäste anziehen, sondern das Zusammenspiel von vielen kleinen: Von der Landschaft, der Natur bis hin zu der einzigartigen Architektur.“
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